Heldenhafte Entspannung
01.04
Ein bisschen Ausschlafen tut auch mal gut!
Gemütlich starten wir den Tag und checken erstmal, ob unsere Räder noch da sind. Die stehen nämlich im verstaubten stinkenden (ernsthaft!) Keller des Hostels ganz einsam herum.
Mit unseren treuen Gefährten geht es die Prachtstraße "Andrássy út" hoch bis zum "Hósök tere" (Heldenplatz). Der ist schon wieder fast lächerlich beeindruckend, von 2 buchstäblich kunstvollen Museen eingerahmt und mit tollen Statuen versehen.
Dahinter wartet der "Városliget" Park mit einem großen See und, ja warum auch nicht, gleich 2 Burgen am anderen Ufer.
Das bekannte "Széchenyi" Bad und der Zoo sind auch in diesem Park, wir beobachten sie jedoch auch nur von außen.
Gemütlich starten wir den Tag und checken erstmal, ob unsere Räder noch da sind. Die stehen nämlich im verstaubten stinkenden (ernsthaft!) Keller des Hostels ganz einsam herum.
Mit unseren treuen Gefährten geht es die Prachtstraße "Andrássy út" hoch bis zum "Hósök tere" (Heldenplatz). Der ist schon wieder fast lächerlich beeindruckend, von 2 buchstäblich kunstvollen Museen eingerahmt und mit tollen Statuen versehen.
Dahinter wartet der "Városliget" Park mit einem großen See und, ja warum auch nicht, gleich 2 Burgen am anderen Ufer.
Das bekannte "Széchenyi" Bad und der Zoo sind auch in diesem Park, wir beobachten sie jedoch auch nur von außen.
Zwischen den 2 Burgen finden wir ein ganz besonders lauschiges Plätzchen, an dem sich eine unsere Meinung nach sehr coole "Anonymous" Statue mit herumtergezogener Kuttenkapuze in einen Sessel fläzt. Stift und Pergament bereit, eines seiner vielen Werke zu schaffen.
Die Fahrräder wieder im Keller verstaut, planten wir unseren restlichen Tag gerade in unserem Zimmer, als Daniel, unser neuer Mitbewohner herein kam. Wir verstanden uns direkt gut mit dem Stuttgarter und er begleitete uns zum Mittagessen beim Asiaten um die Ecke. Zudem sollte er uns auch den weiteren Tag über begleiten. Schön auch mal wieder neue Geschichten von anderen zu hören.
Philipp hatte sich vorher im natürlich auch lächerlich prunkvollen H&M eine Sonnenbrille besorgt.
Die brauchten wir dann auch, als wir über die Kettenbrücke hinüber nach Buda machten und den Aufstieg zur Citadelle und der Statue der Freiheit. Diese trägt jedoch keine Fackel wie ihre Schwester in New York, sondern hält eine große Feder mit beiden Händen über dem Kopf.
Philipp hatte sich vorher im natürlich auch lächerlich prunkvollen H&M eine Sonnenbrille besorgt.
Die brauchten wir dann auch, als wir über die Kettenbrücke hinüber nach Buda machten und den Aufstieg zur Citadelle und der Statue der Freiheit. Diese trägt jedoch keine Fackel wie ihre Schwester in New York, sondern hält eine große Feder mit beiden Händen über dem Kopf.
Den Sonnenuntergang tauchte die Stadt in ein goldenes Licht während wir ein wohl verdientes Bierchen mit Daniel zusammen zischten.
Nächster Stopp war das Rudas Bad, wo wir leider 10 Minuten zu spät kamen und uns die sehr freundliche (Sarkasmus) Frau an der Kasse erklärte dass sie leider keine Tickets für den türkischen Teil des Bades verkaufen weil es in 50 Minuten schließt. Was wir ja wussten und deshalb ja extra eine Stunde vor 8 da waren... Aber da war nichts zu machen und so mussten wir uns schweren Herzens in die Sauna setzen und über unser hartes Leben reflektieren. Seufz.
Als wir dann den Panorama Pool auf dem Dach, mit Aussicht auf den 4 Meter entfernt liegenden Fluß und die erleuchteten Brücken und Gebäude der Stadt entdeckten fanden wir jedoch schnell dass Grinsen wieder :P
Wirklich unwirklich schön! Wir wollten gar nicht mehr weg, mussten wir dann aber doch, als uns der Bademeister um 22 Uhr mitteilte, dass sie nun schließen.
Als wir dann den Panorama Pool auf dem Dach, mit Aussicht auf den 4 Meter entfernt liegenden Fluß und die erleuchteten Brücken und Gebäude der Stadt entdeckten fanden wir jedoch schnell dass Grinsen wieder :P
Wirklich unwirklich schön! Wir wollten gar nicht mehr weg, mussten wir dann aber doch, als uns der Bademeister um 22 Uhr mitteilte, dass sie nun schließen.
Immer noch nicht genug vom Anblick Budapests bei Nacht, bestiegen wir noch einmal die Burg, durch die Gärten hindurch und staunten wieder nicht schlecht über die Aussicht.
Abgerundet wurde der Tag mit unserer neuen Leibspeise einem Langosch beim Retró Büfé und dann ging es müde, aber auch irgendwie glücklich und tiefenentspannt ins Hostel zurück.







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