Wir brechen auf, sind raus !

02.04

Machs gut Budapest! Es war so schön mit dir.
Unser Mindset ist ein anderes als in Wien. Dort wollten wir weiter, schnell mehr sehen und auch endlich Österreich verlassen. 
In Budapest wären wir gerne länger geblieben und fahren so etwas wehmütig los. 
Eines tun wir vorher aber noch, nämlich richtig lecker frühstücken im Cafe Szimply! Es war wirklich unglaublich lecker und so war zumindest der Magen glücklich. 
Aus den großen Städten herauszufahren ist meist etwas nervig, denn es will kein richtiger Fahrfluss aufkommen und es ist oft laut und überfüllt. 
Nach guten 15 Kilometern war das erledigt, danach ging es durch viele kleine Vororte der Großstadt. 

Mittag machten wir an einem sehr idyllischen Ort, nämlich einer Bank auf einem etwas baufälligem Steg welcher in die Donau führte. Kurze Angst ob alles hält, aber kein Problem und so genossen wir die Aussicht. 
Der weitere Tag verlief unspektakulär, abends schlugen wir unser Zelt am Damm auf, der uns die nächsten Tage begleiten sollte und konnten noch während des Sonnenuntergangs essen. Erschöpft, aber glücklich ging es schlafen. 

+++ Neue Rubrik+++
Wir führen „Dies und das“ ein! (Hier geben wir einige Backgroundinfos zum täglichen Leben auf dem Rad oder weiteres witziges Zeug)

„Dies und das“: 
Die Top 5 Dinge gegen Langeweile beim fahren:

1. Hörspiele (u.a. Die drei ???, Harry Potter, Game of Thrones)
2. Podcasts (u.a. Harry Podcast, Fest und Flauschig, Gemischtes Hack)
3. Musik (allen voran natürlich der Casper!)
4. ganz viel über das Ziel der Reise reden und wie toll die nächsten Stationen werden
5. Die Natur bewundern und versuchen Tiere zu sehen




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